Dortmund

Zimmermann Dortmund - Carport, Gaube, Dachstuhl und mehr

Alles aus Holz - vom Carport bis zum Dachstuhl. Wir vermitteln Ihnen bis zu drei Dortmunder Zimmerleute für Ihr Projekt.

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Was ein Dortmunder Zimmermann für Sie tun kann

Carport - bauen

Ein Carport aus Holz ist in Dortmund die günstigere Alternative zur Garage. In Hombruch, Lücklemberg und Kirchhörde, wo die Eigenheime großzügige Grundstücke haben, passt ein Holzcarport zum Villencharakter. In den Siedlungsgebieten von Hörde und Brackel, wo die Grundstücke enger sind, baut der Zimmermann platzsparend. Das Holz ist flexibel und passt sich an.

Gaube - bauen

Eine Gaube bringt Licht und Raum unter das Dach. In den Dortmunder Villengebieten - Hombruch, Lücklemberg, Schmedding - ist sie eine verbreitete Lösung für den Dachausbau. Die Spitzgaube, die Trapezgaube oder die Rundgaube: Für jedes Dach gibt es die passende Form. Genehmigung und Ausführung aus einer Hand.

Dachstuhl - neu oder reparieren

Der Dachstuhl ist das Herzstück des Daches. Wenn er marode ist, muss ein Zimmermann ran. In den Dortmunder Altbauten - der Nordstadt, dem Kreuzbush, den Arbeitersiedlungen - sind die originalen Dachstühle aus Eiche oder Kiefer noch erhalten. Bei einer Sanierung werden sie erhalten und ertüchtigt, nicht ersetzt. Das spart Geld und erhält Bausubstanz.

Holzterrasse - bauen

Eine Holzterrasse erweitert den Wohnraum nach draußen. In Dortmund, wo die Sommer im Ruhrgebiet lang sind, ist sie fast ein Muss. In Hombruch und am Rombergpark, wo die Gärten oft großzügig sind, baut der Zimmermann die Terrasse als Verlängerung des Wohnzimmers. Mit Unterkonstruktion, Belag und optionalem Dach.

Anbauten und Aufstockungen

Wer in Dortmund Platz braucht, baut in die Höhe oder zur Seite. Eine Aufstockung auf dem Flachdach oder ein Anbau an das Bestandshaus - beides ist genehmigungspflichtig und braucht einen erfahrenen Zimmermann. In den Innenstadtlagen, wo Grundstücke knapp sind, ist eine Aufstockung eine verbreitete Lösung.

DachCheck

Sie wissen nicht, ob Ihr Dach noch in Ordnung ist? Ein DachCheck zeigt, was zu tun ist. Der Zimmermann steigt aufs Dach, prüft die Konstruktion, die Anschlüsse und die Dämmung. In Dortmund, wo die Altbauten aus den 1880ern bis 1930ern stammen, ist ein solcher Check alle 5 bis 10 Jahre sinnvoll.

Was kostet ein Zimmermann in Dortmund?

Carport, Holz:
Einzelcarport (ca. 3 x 6 m): 3.200 bis 7.000 Euro
Doppelcarport (ca. 6 x 6 m): 6.000 bis 12.500 Euro
Mit Abstellraum: 8.000 bis 17.500 Euro

Gaube:
Trapezgaube: 7.800 bis 15.500 Euro
Spitzgaube: 8.800 bis 17.500 Euro
Schleppgaube: 9.500 bis 18.500 Euro

Dachstuhl:
Neuer Dachstuhl (Satteldach, 100 m²): 7.500 bis 21.000 Euro
Teilsanierung: 2.200 bis 7.500 Euro
Verstärkung für Dachausbau: 2.800 bis 8.500 Euro

Holzterrasse:
Bangkirai oder Lärche, 20 m²: 4.200 bis 9.000 Euro
Douglasie oder Eiche, 20 m²: 6.000 bis 13.500 Euro
Inklusive Unterkonstruktion und Fundament

Zimmerei in Dortmund: Was Sie wissen sollten

Dortmund ist eine Stadt im Wandel. Wo früher Hoesch-Stahl das Stadtbild prägte, stehen heute die Leichtbauhalen von Phoenix-West. Die alten Industrieareale werden zu Wohnraum - und dabei sind erfahrene Zimmerleute gefragt. Die Holzkonstruktionen der alten Hallen sind oft noch tragfähig und werden erhalten, statt abgerissen zu werden.

In den Dortmunder Villengebieten - Hombruch, Lücklemberg, Kirchhörde - stehen Gründerzeitvillen mit originalen Dachstühlen aus Eiche oder Kiefer. Diese Dachstühle sind handwerklich hochwertig und lohnen eine Sanierung. Ein Dortmunder Zimmerer weiß, wie man sie erhält und für neue Lasten ertüchtigt.

Das Ruhrgebiet ist feuchter als das Bergische Land. Das wirkt sich auf Holzkonstruktionen aus: Die Feuchtigkeit greift ungeschütztes Holz an. Bei Carports und Terrassen muss das Holz entsprechend behandelt oder gewählt werden. Heimische Hölzer wie Lärche und Eiche sind robuster als Tropenholz und bei guter Pflege ebenso langlebig.

Worauf Sie achten sollten

  • Industrieviertel: Auf Phoenix-West und auf den ehemaligen Hoesch-Geländen stehen alte Industriehallen mit Holzständerwerk. Wenn Sie dort Wohnraum schaffen wollen, prüft der Zimmermann die Statik und den Zustand des Holzes - Feuchtigkeit und Schädlinge können die Konstruktion geschwächt haben.
  • Holzart: Für Carports und Terrassen in Dortmund eignet sich Lärche, Douglasie oder Eiche. Heimische Hölzer sind nachhaltiger als Tropenholz und bei guter Pflege ebenso langlebig. Bangkirai ist robust, aber aus nachhaltiger Forstwirtschaft teurer.
  • Genehmigung: Gauben und Carports brauchen in Dortmund eine Baugenehmigung. In den Villengebieten in Hombruch und Kirchhörde kann der Denkmalschutz die Gestaltung einschränken. Ein guter Zimmerer kennt die lokalen Vorschriften und holt die Genehmigung ein.
  • NRW-Bank und DSW21: Die NRW-Bank fördert Anbauten und energetische Verbesserungen mit günstigen Programmen. DSW21 unterstützt Maßnahmen im Dortmunder Stadtgebiet. Ein Dortmunder Zimmerer kann Sie beraten, welche Förderung für Ihr Projekt in Frage kommt.

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Erzählen Sie uns kurz, was bei Ihnen ansteht. Wir leiten Ihre Anfrage an bis zu drei Dortmunder Zimmerleute weiter - kostenlos und unverbindlich.