Verschattung durch Bäume, Gebäude oder Schornsteine kann den Ertrag Ihrer PV-Anlage stark reduzieren.
Schon minimale Verschattung kann den Ertrag einer PV-Anlage drastisch reduzieren. Bei klassischen Solarmodulen kann Verschattung eines kleinen Bereichs die gesamte Modulleistung mindern.
Arten der Verschattung: Eigenverschattung (durch Kamine, Gauben), Fremdverschattung (durch Bäume, Nachbargebäude), temporäre Verschattung (Laub, Schnee), Verschattung durch Umgebungsreflexion.
Bei einem verschatteten Modul in einem String sinkt die Leistung aller Module. Mit Mikro-Wechselrichtern oder Optimierern kann dieses Problem reduziert werden.
Bei Teilverschattung helfen: Mikro-Wechselrichter (jedes Modul einzeln), Leistungsoptimierer, günstigere Modulgruppierung bei der Planung, regelmäßiger Rückschnitt von Bäumen.
Vor der Installation sollte eine Verschattungsanalyse durchgeführt werden. Tools wie Sunpath-Diagramme oder Solarsimulationen zeigen die Verschattung über das Jahr.
Ja, mit der richtigen Technik können Sie auch bei Teilverschattung eine Anlage betreiben. Mikro-Wechselrichter oder Optimierer minimieren die Verluste.
Das hängt von Art und Dauer der Verschattung ab. Eine частин Verschatttung kann 20 bis 50 Prozent Ertrag kosten. Eine genaue Analyse zeigt die Verluste.
Laubabwerfende Bäume werfen im Sommer mehr Schatten (Schatten im Sommer = weniger Ertrag). Im Winter, wenn die Sonne niedriger steht, kann der Schatten größer sein, aber die Bäume haben kein Laub.
Beide helfen bei Teilverschattung. Mikro-Wechselrichter bieten direkte AC-Ausgabe und besseres Monitoring. Optimierer arbeiten mit einem zentralen Wechselrichter zusammen und sind manchmal günstiger.
Sie kennen jetzt die Fachbegriffe. Der nächste Schritt: kostenlos bis zu drei Angebote von geprüften PV-Installateuren in Ihrer Region.
Kostenlos Angebot anfordern