Ein PV-Speicher erhöht den Eigenverbrauch Ihrer PV-Anlage. Er speichert den Solarstrom für die Nacht und bewahrt ihn für sonnenarme Tage.
Ein PV-Speicher ist ein Batteriespeicher, der den überschüssigen Solarstrom speichert. Der gespeicherte Strom kann abends oder nachts genutzt werden, wenn die PV-Anlage keinen Strom produziert.
Lithium-Ionen-Speicher sind heute der Standard. Sie haben eine hohe Lebensdauer, einen hohen Wirkungsgrad und sind kompakt. Blei-Speicher sind günstiger, aber schwerer und weniger langlebig.
Ein Lithium-Ionen-Speicher mit 5 kWh kostet 5.000 bis 8.000 Euro. Ein 10 kWh Speicher liegt bei 7.000 bis 12.000 Euro. Die Preise sind in den letzten Jahren deutlich gesunken.
Faustregel: 1 kWh Speicherkapazität pro kWp PV-Leistung. Für eine 10 kWp Anlage ist ein 10 kWh Speicher optimal. Der Speicher sollte nicht überdimensioniert werden.
Ja, ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch von 30 auf bis zu 70 Prozent. Das spart Stromkosten. Die Amortisationszeit liegt bei 8 bis 12 Jahren.
Ja, die meisten PV-Anlagen können nachträglich mit einem Speicher ausgestattet werden. Der Wechselrichter muss speichertauglich sein oder ausgetauscht werden.
Lithium-Ionen-Speicher halten 10 bis 15 Jahre. Die Garantie liegt bei 10 Jahren.
Nicht alle Speicher können im Notstrombetrieb verwendet werden. Wenn Sie Notstromfähigkeit wünschen, müssen Sie dies beim Kauf angeben.
Ja, viele Speicher sind modular aufgebaut und können erweitert werden. Prüfen Sie aber vor dem Kauf, ob Erweiterungen möglich sind.
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