Eine bestehende PV-Anlage kann nachträglich optimiert werden. Speicher, Wallbox oder zusätzliche Module erhöhen den Nutzen.
Bei einer bestehenden PV-Anlage können verschiedene Komponenten nachgerüstet werden: Batteriespeicher für mehr Eigenverbrauch, Wallbox für E-Auto-Laden, zusätzliche Module für mehr Leistung, Smart Home Integration für optimierten Verbrauch.
Ein Batteriespeicher kann fast immer nachgerüstet werden. Der bestehende Wechselrichter muss speichertauglich sein oder ausgetauscht werden. Die Kosten liegen bei 5.000 bis 12.000 Euro für 10 kWh.
Eine Wallbox kann jederzeit nachgerüstet werden. Sie benötigt einen eigenen Stromkreis und eventuell eine Anpassung des Zählers. Die Kosten für die Wallbox liegen bei 500 bis 2.000 Euro.
Zusätzliche Module können auf freien Dachflächen installiert werden. Der Wechselrichter muss genug Kapazität haben oder erweitert werden. Eine Erweiterung sollte gut geplant werden.
Smart Home-Systeme können den Eigenverbrauch optimieren. Sie steuern Verbraucher so, dass möglichst viel Solarstrom genutzt wird. Die Integration kostet 500 bis 2.000 Euro.
Ja, die Nachrüstung eines Speichers erhöht den Eigenverbrauch und macht Sie unabhängiger vom Netz. Die Amortisationszeit liegt bei 8 bis 12 Jahren.
Ja, in den meisten Fällen können Sie weitere Module hinzufügen. Der Wechselrichter muss genug Kapazität haben. Lassen Sie sich von einem Fachbetrieb beraten.
Sie brauchen einen eigenen Stromkreis und eventuell einen neuen Zähler. Ihr Netzbetreiber muss informiert werden. Die Installation sollte ein Elektriker machen.
Ja, Speicher und Wallboxen können über die KfW gefördert werden. Der Antrag muss vor Beginn der Maßnahme gestellt werden.
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