Der Modulwirkungsgrad gibt an, wie viel Sonnenlicht in Strom umgewandelt wird. Höher ist nicht immer besser - es kommt auf den Einsatzort an.
Der Modulwirkungsgrad gibt an, welcher Anteil des einfallenden Sonnenlichts in elektrischen Strom umgewandelt wird. Ein Wirkungsgrad von 20 Prozent bedeutet, dass 20 Prozent der Sonnenenergie als Strom genutzt werden.
Standard-Solarmodule haben 18 bis 20 Prozent Wirkungsgrad. Hochleistungsmodule erreichen 21 bis 23 Prozent. Die理论的 maximum für Silizium-Solarzellen liegt bei etwa 29 Prozent.
Der Wirkungsgrad wird unter Standard-Testbedingungen gemessen (1000 W/m² Einstrahlung, 25°C Zelltemperatur, AM1.5 Spektrum). Im realen Betrieb sind die Werte oft niedriger.
Nicht unbedingt. Hoher Wirkungsgrad bedeutet oft höhere Kosten. Für große Dachflächen sind Module mit niedrigerem Wirkungsgrad often kosteneffizienter. Für kleine Flächen sind Hochleistungsmodule sinnvoll.
Temperatur: Hohe Temperaturen reduzieren den Wirkungsgrad. Verschmutzung: Schmutz auf den Modulen reduziert die Leistung. Ausrichtung: Optimal ist Südausrichtung mit 30 bis 35 Grad Neigung.
Nicht unbedingt. Für große Dachflächen sind Standardmodule oft kosteneffizienter. Für kleine Flächen oder Ästhetik-Anforderungen sind Hochleistungsmodule besser.
Höhere Temperaturen reduzieren den Wirkungsgrad. Bei 40°C statt 25°C kann der Wirkungsgrad um 10 bis 15 Prozent sinken. Deshalb ist Belüftung wichtig.
In Regionen mit viel Staub oder Pollen kann eine Reinigung alle 2 bis 3 Jahre nötig sein. In sauberen Gegenden reicht die Reinigung alle 5 bis 7 Jahre.
Bifacial-Module können Licht von beiden Seiten aufnehmen. Das kann den Ertrag um 5 bis 20 Prozent steigern, je nach Untergrund.
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