Mieterstrom ermöglicht es Mietern, Solarstrom vom Hausdach zu nutzen. Der Vermieter betreibt die Anlage, Mieter profitieren.
Mieterstrom ist ein Modell, bei dem Vermieter eine PV-Anlage auf dem Hausdach betreiben und der erzeugte Strom an die Mieter verkauft wird. Mieter können so Solarstrom nutzen, ohne selbst eine Anlage zu besitzen.
Der Vermieter installiert eine PV-Anlage auf dem Dach. Der erzeugte Strom wird über den hausinternen Stromkreis an die Mieter verteilt. Mieter zahlen einen vereinbarten Strompreis, der unter dem Netzbetreiberpreis liegen kann.
Mieter profitieren von günstigerem Solarstrom, ohne selbst investieren zu müssen. Der Strompreis beim Mieterstrom liegt oft 5 bis 10 Cent unter dem lokalen Grundversorgertarif.
Vermieter können eine zusätzliche Einnahmequelle erschließen. Die PV-Anlage erhöht den Wert der Immobilie. Mieterstrom kann als nachhaltiges Vermietungsargument dienen.
Es braucht ein geeignetes Dach mit ausreichend Sonnenlicht. Der Vermieter muss eine Anlage installieren und den Strom an die Mieter verkaufen. Ein Stromliefervertrag zwischen Vermieter und Mieter ist erforderlich.
Ja, die Teilnahme an Mieterstrom ist freiwillig. Sie können jederzeit in den Mieterstromtarif wechseln oder ihn wieder kündigen.
Ja, Mieterstrom ist meist 5 bis 10 Cent pro kWh günstiger als der lokale Grundversorgertarif. Die Ersparnis hängt vom jeweiligen Anbieter ab.
Wenn Sie ausziehen, endet automatisch Ihr Mieterstromvertrag. Sie wechseln zurück zu Ihrem regulären Stromtarif. Es gibt keine Kündigungsfristen.
Ja, Vermieter können weiterhin KfW-Förderung und Einspeisevergütung für die Anlage erhalten. Die Mieterstrom-Modelle sind mit der Förderung kombinierbar.
Sie kennen jetzt die Fachbegriffe. Der nächste Schritt: kostenlos bis zu drei Angebote von geprüften PV-Installateuren in Ihrer Region.
Kostenlos Angebot anfordern