Die KfW fördert PV-Anlagen und Speicher mit zinsgünstigen Krediten. Das Programm 270 bietet attraktive Konditionen.
Die KfW bietet das Programm 270 für PV-Anlagen und Speicher. Es gibt zinsgünstige Kredite bis zu 150.000 Euro pro Wohnungseinheit. Die Laufzeit beträgt bis zu 20 Jahre.
Der Zinssatz liegt bei etwa 1,5 Prozent (Stand 2026). Der Kredit kann mit einem BAFA-Zuschuss kombiniert werden. Die Tilgung beginnt nach der Karenzzeit.
Privatpersonen, Unternehmen und kommunale Gebietskörperschaften können den Kredit beantragen. Für PV-Anlagen auf Eigenheimen sind die Konditionen besonders günstig.
Sie stellen den Antrag bei Ihrer Hausbank oder einem anderen Kreditinstitut. Die Bank reicht den Antrag bei der KfW weiter. Die Bearbeitung dauert einige Wochen.
Ja, Sie können den Kredit jederzeit vorzeitig zurückzahlen. Es gibt keine Vorfälligkeitsentschädigung. Sie sparen Zinsen und können die Restschuld tilgen.
Ja, der KfW-Kredit kann mit dem BAFA-Zuschuss und der Einspeisevergütung kombiniert werden. Prüfen Sie aber die Bedingungen jeder Förderung.
Wenn Sie den Kredit nicht bedienen können, sollten Sie sich sofort mit der Bank in Verbindung setzen. Es gibt Regulungen für Härtefälle.
Ja, der Kredit kann auch für gebrauchte Anlagen genutzt werden. Die Bedingungen sind die gleichen wie für neue Anlagen.
Es gibt keine explizite Altersgrenze. Die Bank prüft aber die Bonität und die Rückzahlungsfähigkeit. Bei älteren Antragstellern kann ein zusätzlicher Kreditnehmer erforderlich sein.
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