Eine Wallbox für zu Hause kostet zwischen 500 und 2.000 Euro. Hier finden Sie realistische Preise für alle Optionen.
Eine einfache Wallbox mit 11 kW kostet 500 bis 1.000 Euro. Eine leistungsfähigere 22 kW Wallbox liegt bei 800 bis 2.000 Euro. Die Preise hängen von der Leistung, den Funktionen und der Marke ab.
Die Installation ist oft teurer als die Wallbox selbst. Die Kosten hängen von der bestehenden Elektroinstallation ab. Wenn ein neuer Starkstromanschluss gelegt werden muss, liegen die Kosten bei 1.000 bis 3.000 Euro. Eine einfache Nachrüstung kostet 300 bis 800 Euro.
Wenn Sie Ihre Wallbox mit Ihrer PV-Anlage verbinden, laden Sie Ihr E-Auto mit eigenem Solarstrom. Eine solche Wallbox kostet 800 bis 2.000 Euro. Die PV-Anbindung ermöglicht die Optimierung des Eigenverbrauchs.
Wenn Sie ein E-Auto fahren, lohnt sich eine Wallbox immer. Sie laden schneller als an einer normalen Steckdose (bis zu 10 Mal schneller) und sicherer. Die Kosten für das Laden zu Hause sind deutlich geringer als an öffentlichen Stationen.
Die KfW fördert Wallboxen mit dem Programm 440. Bis zu 900 Euro pro Wallbox - aber nur wenn der Strom aus erneuerbaren Energien kommt. Die Landesprogramme bieten zusätzliche Fördermöglichkeiten.
Technisch ja, aber nicht empfehlenswert. Eine normale Steckdose ist nicht für die dauerhafte hohe Belastung ausgelegt. Es besteht Brandgefahr.
11 kW lädt mit 16 Ampere, 22 kW mit 32 Ampere. 22 kW lädt doppelt so schnell, erfordert aber einen dreiphasigen Anschluss. Nicht jedes Haus hat diesen.
Wenn Sie eine 22 kW Wallbox installieren, brauchen Sie in der Regel einen separaten Zähler oder einen neuen Anschluss. Ihr Netzbetreiber muss informiert werden.
Die Installation sollte ein Elektriker machen. Die Wallbox muss an einen eigenen Stromkreis angeschlossen werden. Eigeninstallation ist gefährlich und kann den Versicherungsschutz gefährden.
Sie wissen jetzt, was die Arbeiten kosten. Der nächste Schritt: kostenlos bis zu drei Angebote von geprüften PV-Installateuren in Ihrer Region.
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